Studiendauer und -verlauf
- Die Studiengänge Biotechnologie, Chemie, Lebensmitteltechnologie und Umweltingenieurwesen dauern sechs Unterrichtssemester.
- Der Studiengang Facility Management dauert sieben Semester; innerhalb dieser Zeit wird ein Praxissemester absolviert.
- Die Studiengänge sind gegliedert in ein Grundstudium, ein allgemeines Fachstudium und ein Vertiefungsstudium. Die Studierenden des Studienganges Facility Management absolvieren im fünften Semester ein zusätzliches Praxissemester.
- Jedes Semester wird mit der Modulprüfung beendet. Die Bachelorarbeit wird während des letzten Semesters geschrieben.
- Die Bachelor-Studiengänge sind als Vollzeitstudien konzipiert, können jedoch auch in Teilzeit absolviert werden.
Vertieftes Fachstudium
Im vertieften Fachstudium im letzten Studienjahr entscheiden sich die Studierenden entsprechend ihren persönlichen Neigungen und beruflichen Zielen für eine Vertiefungsrichtung. Mehr zu den Vertiefungen finden Sie bei den entsprechenden Studiengangsinformationen.
Semesterdauer
15 Wochen
Anzahl Wochenlektionen
Zwischen 30 und 35 Stunden Kontaktunterricht
Semesterbeginn
- Studienbeginn 1. Studienjahr: Kalenderwoche 37
- Wintersemester Folgesemester: Kalenderwoche 38
- Sommersemester: Kalenderwoche 8
Unterrichtsfreie Zeit
- 2 Wochen über Weihnachten/Neujahr
- 1 Woche Ende Wintersemester
- Mitte Juli bis Mitte September
In der unterrichtsfreien Zeit werden Modulprüfungen und Unterrichtsveranstaltungen wie Studienwochen, Exkursionen etc. durchgeführt.
Prüfungen
- Jedes Studienjahr wird jeweils mit einer Modulprüfung abgeschlossen.
- Prüfungen finden in der unterrichtsfreien Zeit im Sommer statt.
Bachelor-Arbeit
- Jeder Studiengang wird mit einer Bachelor-Arbeit abgeschlossen.
- Je nach Studienrichtung wird die Arbeit teilweise oder vollständig nach dem Semester durchgeführt. Der Zeitrahmen für die Bachelorarbeit liegt zwischen 12 und 24 Wochen.
- Sie wird in der Regel in der Industrie, in Dienstleistungsunternehmen oder anderen Forschungsinstitutionen durchgeführt und kann auch im Ausland absolviert werden.
Unterrichtsformen
- Klassenunterricht, Vorlesungen, e-Learning
- ergänzt durch Projektwochen, Projektarbeiten sowie Labor- und Praxisübungen.
Auslandaufenthalte
- Die ZHAW pflegt Verbindungen zu Universitäten und Fachhochschulen im Ausland. Regelmässig finden im Rahmen von Semesteraufenthalten, von Praktika und von Semester- und Diplomarbeiten Austausche von Studierenden statt.
IASTE-Auslandpraktium
- Durch die Einführung des sogenannten European Credit Transfer System (ECTS) wird die Mobilität der Studierenden im In- und Ausland durch Vergleichbarkeit der Studienleistungen erleichtert. Das ECTS dient der Überprüfung der Studienverpflichtungen und ermöglicht die transparente und kontrollierbare Anrechnung der erbrachten Studienleistungen durch ein Punktesystem (Credits).
Abschluss / Diplom
Der Bachelor-Abschluss ist eidgenössisch anerkannt. Innerhalb der Europäischen Union und auf ihren Arbeitsmärkten stehen die Diplome der Fachhochschulen den Abschlüssen an universitären Hochschulen gleichwertig gegenüber.
Diploma Supplement
Dieser Diplomzusatz wurde nach dem von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelten Modell erstellt. Mit dem Zusatz wird das Ziel verfolgt, ausreichend unabhängige Daten zu erfassen, um die internationale „Transparenz“ und die angemessene akademische und berufliche Anerkennung von Qualifikationen (Diplomen, Abschlüssen, Zeugnissen usw.) zu verbessern. Der Zusatz soll eine Beschreibung über Art, Niveau, Kontext, Inhalt und Status des Studiengangs bieten, den die im Original-Befähigungsnachweis, dem der Zusatz beigefügt ist, genannte Person absolviert und erfolgreich abgeschlossen hat. Der Zusatz enthält keinerlei Werturteile, keine Aussagen über die Gleichwertigkeit mit anderen Qualifikationen und auch keine Vorschläge bezüglich der Anerkennung.